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	<title>Kommentare für horgensreformierte</title>
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	<description>Geschichten, die unsere Kirche schreibt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Apr 2012 20:00:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu aktuelle Bilder von der Baustelle von Nathalie Nüesch</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1200#comment-192</link>
		<dc:creator>Nathalie Nüesch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 20:00:25 +0000</pubDate>
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		<description>Da hoffen wir doch, dass die Gottesdienstbesucher auf den neuen schönen Kissen nicht vom Schlaf des Gerechten übernommen werden...!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hoffen wir doch, dass die Gottesdienstbesucher auf den neuen schönen Kissen nicht vom Schlaf des Gerechten übernommen werden&#8230;!</p>
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		<title>Kommentar zu Countdown von Nathalie Nüesch</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1471#comment-191</link>
		<dc:creator>Nathalie Nüesch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 19:58:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hurra, ich kann es kaum erwarten, bis wir unsere Kirche wieder haben! Jetzt so gegen den Schluss vermisse ich sie am meisten. Ich freue mich darauf, darin Gottesdienst zu feiern, aber auch mal einfach so untertags hineinzusitzen und den Raum zu geniessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra, ich kann es kaum erwarten, bis wir unsere Kirche wieder haben! Jetzt so gegen den Schluss vermisse ich sie am meisten. Ich freue mich darauf, darin Gottesdienst zu feiern, aber auch mal einfach so untertags hineinzusitzen und den Raum zu geniessen.</p>
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		<title>Kommentar zu Orgelbauer: Ein Beruf für sich von Urs + Sunitaya Ess</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1489#comment-178</link>
		<dc:creator>Urs + Sunitaya Ess</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 14:27:34 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sind heute morgen am &#039;Stein-Setz-Tag&#039; bei der Kirche gewesen und haben uns gefreut, wie der Anlass organisiert worden ist (jeder holt seinen Stein und kann aussuchen, wo er gesetzt wird, kann den Stein mit Hilfe selber setzen). Dies vermittelt den Eindruck und das Erlebnis, dass jeder seinen &#039;eigenen&#039; Stein persönlich setzt - sehr schön ausgedacht und gut organisiert. Auch der nachfolgende Kaffee und Imbiss ist zusätzlich eine grosszügiges, unerwartetes und schönes Zeichen der Organisatoren, welches Gemütlichkeit, vielleicht neue Kontakte und zu einem schönen Gesamt-Erlebnis beigetragen hat. 
Wir danken allen Helfern und Organisatoren und wünschen weiterhin viel Erfolg !
Sunitaya + Urs Ess</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind heute morgen am &#8216;Stein-Setz-Tag&#8217; bei der Kirche gewesen und haben uns gefreut, wie der Anlass organisiert worden ist (jeder holt seinen Stein und kann aussuchen, wo er gesetzt wird, kann den Stein mit Hilfe selber setzen). Dies vermittelt den Eindruck und das Erlebnis, dass jeder seinen &#8216;eigenen&#8217; Stein persönlich setzt &#8211; sehr schön ausgedacht und gut organisiert. Auch der nachfolgende Kaffee und Imbiss ist zusätzlich eine grosszügiges, unerwartetes und schönes Zeichen der Organisatoren, welches Gemütlichkeit, vielleicht neue Kontakte und zu einem schönen Gesamt-Erlebnis beigetragen hat.<br />
Wir danken allen Helfern und Organisatoren und wünschen weiterhin viel Erfolg !<br />
Sunitaya + Urs Ess</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu aktuelle Bilder von der Baustelle von johannes bardill</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1200#comment-177</link>
		<dc:creator>johannes bardill</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:53:15 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ein gut Gewissen ist das beste Ruhekissen&quot;
:-)
Trotzdem freue ich mich auf eure farbigen, neuen Kissen.
Gratuliere zur grossen Leistung
Gruss
Johannes Bardill</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein gut Gewissen ist das beste Ruhekissen&#8221;<br />
 <img src='http://ref-horgen.ch/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Trotzdem freue ich mich auf eure farbigen, neuen Kissen.<br />
Gratuliere zur grossen Leistung<br />
Gruss<br />
Johannes Bardill</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu aktuelle Bilder von der Baustelle von Elisabeth Müller-Stucki</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1200#comment-175</link>
		<dc:creator>Elisabeth Müller-Stucki</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:30:53 +0000</pubDate>
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		<description>Nun möchte ich mich auch zum ersten Mal als &quot;Blogerin&quot; versuchen.
Denn ich habe eine tolle Nachricht: wir Frauen vom Missionsverein haben heute alle 200 Kissen fetig genäht, das ist für uns alle  ein super Tag.
Ich möchte an dieser Stelle allen &quot;meinen&quot; Frauen ganz herzlich für den Einsatz danken, der Dank gilt auch Barbara Hew, sie hat unermüdlich Stoff zugeschnitten und geholfen wo immer es nötig war.
Elisabeth Müller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun möchte ich mich auch zum ersten Mal als &#8220;Blogerin&#8221; versuchen.<br />
Denn ich habe eine tolle Nachricht: wir Frauen vom Missionsverein haben heute alle 200 Kissen fetig genäht, das ist für uns alle  ein super Tag.<br />
Ich möchte an dieser Stelle allen &#8220;meinen&#8221; Frauen ganz herzlich für den Einsatz danken, der Dank gilt auch Barbara Hew, sie hat unermüdlich Stoff zugeschnitten und geholfen wo immer es nötig war.<br />
Elisabeth Müller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ist Hoffnung die einzige Option? von Christen</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1035#comment-146</link>
		<dc:creator>Christen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 20:07:36 +0000</pubDate>
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		<description>Grüezi mitenand,

Ich finde es schön, dass durch diese Plattform ein Gespräch über den Glauben geführt werden kann. Danke, Eva Maria, für deine offen Fragen. Ich finde es wichtig, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Manche Dinge kann ich auch nicht bis in die Tiefe verstehen. Weil ich weiss, dass Gott grösser ist und er sieht, was jeder einzelne Mensch braucht, baue ich mein Leben auf ihn. Alles was bleibt ist die Liebe. Mir persönlich gibt der christliche Glaube Halt und Orientierung im Leben. Ich möchte dich ermutigen, auf diesem Weg weiterzugehen. 
Noch ein praktisches Beispiel zum Schluss: Letztes Wochenende ging ich skifahren. Am Abend merkte ich, dass ich mein Natel verloren habe auf der Piste. KEINE Chance, dieses wieder zu finden. fast keine. Am Sonntag rief ich auf die Natelnr. meines Handys an, und siehe da, es nahm jemand ab. Ich konnte es am gleichen Tag noch abholen. Welch eine Freude! Für mich ist das ein Wunder vom letzen Weekend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grüezi mitenand,</p>
<p>Ich finde es schön, dass durch diese Plattform ein Gespräch über den Glauben geführt werden kann. Danke, Eva Maria, für deine offen Fragen. Ich finde es wichtig, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Manche Dinge kann ich auch nicht bis in die Tiefe verstehen. Weil ich weiss, dass Gott grösser ist und er sieht, was jeder einzelne Mensch braucht, baue ich mein Leben auf ihn. Alles was bleibt ist die Liebe. Mir persönlich gibt der christliche Glaube Halt und Orientierung im Leben. Ich möchte dich ermutigen, auf diesem Weg weiterzugehen.<br />
Noch ein praktisches Beispiel zum Schluss: Letztes Wochenende ging ich skifahren. Am Abend merkte ich, dass ich mein Natel verloren habe auf der Piste. KEINE Chance, dieses wieder zu finden. fast keine. Am Sonntag rief ich auf die Natelnr. meines Handys an, und siehe da, es nahm jemand ab. Ich konnte es am gleichen Tag noch abholen. Welch eine Freude! Für mich ist das ein Wunder vom letzen Weekend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu aktuelle Bilder von der Baustelle von johannes bardill</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1200#comment-131</link>
		<dc:creator>johannes bardill</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:06:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen, ihr unermüdlichen Bloger.

Zur zeit näht der Missionsverein zweihundert kissenüberzüge, damit man in der neu restaurierten kirche auch bequem sitzen kann.
Das ist eine grosse Arbeit und vielleicht lohnt es sich für euch, die Frauen einmal zu besuchen.
Der Missionsverein trifft sich alle zwei Wochen an einem Mittwochnachmittag im KGH.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, ihr unermüdlichen Bloger.</p>
<p>Zur zeit näht der Missionsverein zweihundert kissenüberzüge, damit man in der neu restaurierten kirche auch bequem sitzen kann.<br />
Das ist eine grosse Arbeit und vielleicht lohnt es sich für euch, die Frauen einmal zu besuchen.<br />
Der Missionsverein trifft sich alle zwei Wochen an einem Mittwochnachmittag im KGH.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von Grautönen und Farbe von Stäheli Heidi</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=995#comment-102</link>
		<dc:creator>Stäheli Heidi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:26:36 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Melanie
Bei deinem interessanten Artikel ist mir bei deiner Aussage, dass du die Kirche und Gottesdienste vor allem dann schätzest, wenn es dir schlecht geht und du Kummer hast, die Frage gekommen, warum du gerade dann etwas mit Kirche anfangen kannst und mit welchen Teilen - z.B. mit einem Gedanken aus der Predigt, den du selber weiterdenken oder auf deine Situation übertragen kannst - oder mit dem Singen oder der Möglichkeit, deine Gedanken für dich in der Fürbitte zu formulieren? 
Eine Antwort würde mich freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Melanie<br />
Bei deinem interessanten Artikel ist mir bei deiner Aussage, dass du die Kirche und Gottesdienste vor allem dann schätzest, wenn es dir schlecht geht und du Kummer hast, die Frage gekommen, warum du gerade dann etwas mit Kirche anfangen kannst und mit welchen Teilen &#8211; z.B. mit einem Gedanken aus der Predigt, den du selber weiterdenken oder auf deine Situation übertragen kannst &#8211; oder mit dem Singen oder der Möglichkeit, deine Gedanken für dich in der Fürbitte zu formulieren?<br />
Eine Antwort würde mich freuen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was Konfirmandinnen (nicht) glauben von Stäheli Heidi</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1049#comment-101</link>
		<dc:creator>Stäheli Heidi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:10:37 +0000</pubDate>
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		<description>zu: Gott ist mir egal
&quot;Ich finde, beten bringt nichts. Wenn man etwas erreichen will, dann muss man dafür kämpfen.&quot; 

Ja, das glaube ich auch, der eigene Einsatz für die eigenen Ziele ist sicher gefragt. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass beten doch etwas bringt - z.B., wenn ich nach einem Zwiegespräch mit Gott plötzlich mehr Gelassenheit habe, für mein Ziel auch einen Umweg in Kauf zu nehmen oder erkennen kann, dass meine Geduld gefragt ist, um ein Ziel in kleinere Schritte aufzuteilen und einfach einen ersten Schritt darauf hin zu tun. Gelingt es mir dann, freue ich mich darüber, gelingt es nicht, versuche ich zu hören, ob der Schritt zu gross war, ich es noch einmal versuchen soll. Oder ich bitte, dass ich sehen kann, ob ich eine andere Richtung einschlagen soll. Auf ein solches Gebet ist mir schon ab und zu &quot;geantwortet&quot; worden, durch eine Begegnung oder einen Hinweis in einem Gespräch, manchmal auch dadurch, dass sich in einer schwierigen Situation plötzlich etwas Neues zeigte... was dann erleichterte. Darum wünsche ich dir, dass du dein &quot;beten bringt nichts&quot; vielleicht noch einmal durchdenkst, dein eigenes Kämpfen weiter führst, aber noch etwas zur Hand hast, wenn es einmal verbissen werden sollte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu: Gott ist mir egal<br />
&#8220;Ich finde, beten bringt nichts. Wenn man etwas erreichen will, dann muss man dafür kämpfen.&#8221; </p>
<p>Ja, das glaube ich auch, der eigene Einsatz für die eigenen Ziele ist sicher gefragt. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass beten doch etwas bringt &#8211; z.B., wenn ich nach einem Zwiegespräch mit Gott plötzlich mehr Gelassenheit habe, für mein Ziel auch einen Umweg in Kauf zu nehmen oder erkennen kann, dass meine Geduld gefragt ist, um ein Ziel in kleinere Schritte aufzuteilen und einfach einen ersten Schritt darauf hin zu tun. Gelingt es mir dann, freue ich mich darüber, gelingt es nicht, versuche ich zu hören, ob der Schritt zu gross war, ich es noch einmal versuchen soll. Oder ich bitte, dass ich sehen kann, ob ich eine andere Richtung einschlagen soll. Auf ein solches Gebet ist mir schon ab und zu &#8220;geantwortet&#8221; worden, durch eine Begegnung oder einen Hinweis in einem Gespräch, manchmal auch dadurch, dass sich in einer schwierigen Situation plötzlich etwas Neues zeigte&#8230; was dann erleichterte. Darum wünsche ich dir, dass du dein &#8220;beten bringt nichts&#8221; vielleicht noch einmal durchdenkst, dein eigenes Kämpfen weiter führst, aber noch etwas zur Hand hast, wenn es einmal verbissen werden sollte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ist Hoffnung die einzige Option? von johannes bardill</title>
		<link>http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1035#comment-94</link>
		<dc:creator>johannes bardill</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:19:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://ref-horgen.ch/wordpress/?p=1035#comment-94</guid>
		<description>Liebe Eva Maria,
Ist Hoffnung nicht die Gegenwart Gottes in einer Welt die ohne Gott hoffnungslos wäre? Lebendige Hoffnung verändert die Welt. 
Wer Gott vertraut, kann Hoffen und wer Hoffnung hat, hat die Kraft zum Lieben. Der Satz des Paulus : &quot;Nun bleiben: Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, am grössten aber unter Ihnen ist die Liebe.&quot; drückt für mich die Gegenwart Gottes aus. 

Ich bin nicht sehr gut im Latein, und ich kann dir deshalb nicht auf alles eine abschliessende Antwort geben. =)
Aber vielleicht weiterführende Fragen z.B.:

Ist es Gott, der Menschen verhungern lässt, der Kinder mit Autos überfährt und der Menschen versklavt? 
Ist es nicht vielmer Gott, der dich angesichts dieser Zustände aufbegehren lässt.

Alles Leid ist mit dieser Gegenfrage nicht geklärt, aber für die Not, die wir Menschen andern zufügen,dürfen wir nicht Gott verantwortlich machen.
Zumindest nicht Gott, wie er sich in Jesus gezeigt hat. 
Dieser sagt nämlich: Was du einem dieser geringsten getan hast, hast du mir getan. Menschengemachtes Leid verantworten gottvergessne Menschen

Es ist eine besondere Eigenheit des Christlichen Gottvertrauens, dass es sich Gott als (mit)leidend vorstellt und nicht nur als ferne erhaben Allmacht, die der Not der Menschen kaltblütig zusieht. (Gott hat am Kreuz selber gelitten)

Für eine Welterklärung wäre zwar die Idee eines allmächtigen, erhabenen, absolut gerechten Weltenherrscher praktisch. Den gibt es aber nicht, wie deine Fragen beweisen. 
In der Kirche predigen wir diesen aber auch nicht. 
Nur weil ich überzeugt bin, dass Gott den leidenden Menschen nahe ist, wage ich es überhaupt, Worte des trostes zu suchen, auch in verzweifelten Situationen. Und erstaunlicherweise erlebe ich immer wieder, dass gerade dort echter Trost aufzukeimen beginnt.

Hoffnung ist zwar nicht unsere einzige Option. Wenn ich aber zwischen ihr und der Verzweiflung wählen muss, dann erscheint sie mir doch als die bessere.

Ich freue mich, hier oder andernorts mit dir im Gespräch zu bleiben.
Mit herzlichem Gruss
Johannes Bardill</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eva Maria,<br />
Ist Hoffnung nicht die Gegenwart Gottes in einer Welt die ohne Gott hoffnungslos wäre? Lebendige Hoffnung verändert die Welt.<br />
Wer Gott vertraut, kann Hoffen und wer Hoffnung hat, hat die Kraft zum Lieben. Der Satz des Paulus : &#8220;Nun bleiben: Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, am grössten aber unter Ihnen ist die Liebe.&#8221; drückt für mich die Gegenwart Gottes aus. </p>
<p>Ich bin nicht sehr gut im Latein, und ich kann dir deshalb nicht auf alles eine abschliessende Antwort geben. =)<br />
Aber vielleicht weiterführende Fragen z.B.:</p>
<p>Ist es Gott, der Menschen verhungern lässt, der Kinder mit Autos überfährt und der Menschen versklavt?<br />
Ist es nicht vielmer Gott, der dich angesichts dieser Zustände aufbegehren lässt.</p>
<p>Alles Leid ist mit dieser Gegenfrage nicht geklärt, aber für die Not, die wir Menschen andern zufügen,dürfen wir nicht Gott verantwortlich machen.<br />
Zumindest nicht Gott, wie er sich in Jesus gezeigt hat.<br />
Dieser sagt nämlich: Was du einem dieser geringsten getan hast, hast du mir getan. Menschengemachtes Leid verantworten gottvergessne Menschen</p>
<p>Es ist eine besondere Eigenheit des Christlichen Gottvertrauens, dass es sich Gott als (mit)leidend vorstellt und nicht nur als ferne erhaben Allmacht, die der Not der Menschen kaltblütig zusieht. (Gott hat am Kreuz selber gelitten)</p>
<p>Für eine Welterklärung wäre zwar die Idee eines allmächtigen, erhabenen, absolut gerechten Weltenherrscher praktisch. Den gibt es aber nicht, wie deine Fragen beweisen.<br />
In der Kirche predigen wir diesen aber auch nicht.<br />
Nur weil ich überzeugt bin, dass Gott den leidenden Menschen nahe ist, wage ich es überhaupt, Worte des trostes zu suchen, auch in verzweifelten Situationen. Und erstaunlicherweise erlebe ich immer wieder, dass gerade dort echter Trost aufzukeimen beginnt.</p>
<p>Hoffnung ist zwar nicht unsere einzige Option. Wenn ich aber zwischen ihr und der Verzweiflung wählen muss, dann erscheint sie mir doch als die bessere.</p>
<p>Ich freue mich, hier oder andernorts mit dir im Gespräch zu bleiben.<br />
Mit herzlichem Gruss<br />
Johannes Bardill</p>
]]></content:encoded>
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